Die Fraktion der LINKEN macht den Bürgern den Antrag der LINKEN schon im Vorfeld der Sitzung verfügbar:
Antrag 06/09a
Der Ortsbeirat Gaarden bittet; die Verwaltung soll innerhalb von drei Monaten
ein Konzept für einen Flyer für den Ortsbeirat Gaarden erstellen und diesen
vorstellen. Berücksichtigt werden soll:
1.Layout und inhaltliche Gestaltung
2.Druck
3.Distribution
Begründung:
1. §16 a (1) Die Gemeinde (muss die EinwohnerInnen Über allgemein bedeutsame
Angelegenheiten der Örtlichen Gemeinschaft unterrichten und) fördert das
Interesse an der Selbstverwaltung.
2. Die Gelder für die Öffentlichkeitsarbeit des Beirats lassen die
eigenständige Erstellung eines Flyers offensichtlich nicht zu.
3. Es wurde von verschiedenen Seiten des Beirats und von Ratsleuten
signalisiert, dass sowohl der Wunsch nach einem Flyer besteht, als auch die
finanziellen Mittel seitens der Stadt zur Verfügung stehen.
Zusatz:
Zu nachfolgender Antragsentwurf wurde mir keine Mehrheit im Beirat
signalisiert. Es wurde aber von mehreren Bürgern der Wunsch geäußert den
Antragsentwurf trotzdem als Ideenvorschlag in oben stehenden Antrag mit
einzubringen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach.
Antrag 05/09b: Erstellung eines Flyers für den OBR-Gaarden
Die „Soziale Stadt“ möge in ihrem Periodikum „Unser Ostufer“ den Beiratsflyer
einbinden und an die Haushalte verteilen.
Layout und Textgestaltung möge die „Soziale Stadt“ erstellen und dem Beirat
vor der Veröffentlichung vorlegen. Zur Gestaltung des Covers sollen, wenn
möglich Gaardener KünstlerInnen beteiligt werden. Über ein Honorar für die
Covergestaltung entscheidet der Beirat.
Der Flyer möge bei entsprechender Mehrheit im Beirat mehrsprachig gestaltet
werden. Inhaltlich soll der Flyer über die Aufgaben der Beiräte informieren
(Auszug Gemeindeordnung) und die BürgerInnen zur Mitarbeit in der Kommune
aufrufen.
Eine Perforierung zum leichteren Heraustrennen erscheint sinnvoll. Ob mehrere
Druckfahnen, für die verschiedenen Stadtteile notwendig sind, möge von der
„Soziale Stadt“ ermittelt werden, in wie weit durch die anderen
Beiräte/Stadtteile an diesem Konzept partizipieren möchten, möge von der
„Sozialen Stadt“ in Erfahrung gebracht werden.
Begründung: Um der Bitte des Beiratsvorsitzenden nach zu kommen ein
tragfähiges Konzept für einen Flyer für die Öffentlichkeitsarbeit zu
erstellen, liegt es nahe die vorhandenen Resourcen des Stadtteils zu nutzen.
Die „Soziale Stadt“ kann als eine solche Resource angesehen werden.
Die „Soziale Stadt“ erstellt regelmäßig die Stadtteilzeitung „Unser Ostufer“
in DIN A3-Format.
Es scheint sinnvoll im Rahmen dieser Publikation den Beiratsflyer (DIN A 4)
für den Beirat einzubinden, zu verlegen und zu verteilen, da dies das Budget
des Beirats / der Stadt Kiel für die Öffentlichkeit nicht belastet.
Gemeindeordnung
§16 a (1) Die Gemeinde (muss die EinwohnerInnen über allgemein bedeutsame
Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft unterrichten und) fördert das
Interesse an der Selbstverwaltung.
Für den Beirat
Kiel Gaarden
Sven-Olaf Stolze
Die.Linke Kiel-Gaarden
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Anfragen an die Stadt Kiel 06/09
Bezug nehmend auf die Geschäftliche Mitteilung im Wirtschaftsausschuß
0431/2009, CIMA-Studie: Quantifizierung der Auswirkungen einer
Sonntagsöffnung im Einzelhandel in der Innenstadt von Kiel, stellen sich
folgende Fragen.
Warum wird Gaarden in der o.g. Studie nicht berücksichtigt, obwohl die
Kreuzfahrt- und Fährpassagiere z.T. direkt an der Stadtteilgrenze von Gaarden
anlegen?
Kann die Stadt einschätzen, ob der Gaardener Einzelhandel von einer Ausweitung
des Innenstadtbereiches profitieren kann? Wenn „Nein“, welche Bedingen müssen
erfüllt werden um eine Einschätzung zu ermöglichen?
Zusatzfragen:
Warum ist Gaarden nicht Innenstadtbereich, bzw. gibt es Bestrebungen einer
Umwitmung?
Inwieweit und in welchem Umfang ist Gaarden im gesamtstädtischen Tourismusplan
eingebettet?
Tags:
Anfrage,
Antrag,
Einzelhandel,
Informationsflyer,
Sonntagsöffnung
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