Monats-Archiv für Juli 2009

Beschlussauszug zum Thema Hundekot auf Gaardener Wegen, Straßen, In Grünanlagen und in Parks der Sitzung des Innen- und Umweltausschusses vom 14.7.2009

Beschlussauszug zum Thema Hundekot auf Gaardener Wegen, Straße, In Grünanlagen und in Parks der Sitzung des Innen- und Umweltausschusses vom 14.7.2009.

So wie ich das verstehe wird aus dem Schietbüttelzwang nichts. Lediglich der Absatz zum Thema bessere Verfügbarkeit der Schietbüttel ist beschlossen. Alle anderen Absätze wurden gestrichen.

Beschluss des Innen- und Umweltausschusses zum Thema Hundekot [...]

Der Antrag wurde auf der 263. Ortsbeiratssitzung am 12.11.2008 unter TOP 9 formuliert. Hier die Mitschrift von damals:

Kein Hundekot auf Gaardener Wegen, Straßen in Grünanlagen und Parks.

Tags: , ,

Antwort der Stadt Kiel auf die Bürgeranfrage vom 8.7.2009 zum Thema Blumenkübel auf dem Vinataplatz

Antwort der Stadt Kiel auf die Bürgeranfrage vom 8.7.2009 zum Thema Blumenkübel auf dem Vinataplatz.

Es ging darum, daß Blumenkübel verschoben wurden.

Antwort der Stadt Kiel auf die Bürgeranfrage vom 8.7.2009

Tags:

Zwischenbericht der Stadt Kiel zur Anfrage ‘Veröffentlichung der Ortsbeiratsunterlagen im Ratsinformationssystem’

Anbei der Zwischenbericht der Stadt Kiel zur Anfrage ‘Veröffentlichung der Ortsbeiratsunterlagen im Ratsinformationssystem’:

Auszug aus der Ortsbeiratssitzung Gaarden vom 11.02.09:

9. Veröffentlichung der Ortsbeiratsunterlagen im Ratsinformationssystem

Folgender Antrag an die Verwaltung wird einstimmig beschlossen:

Die Verwaltung möge prüfen, inwieweit es möglich ist, die Unterlagen, die die
Beiräte in Gaarden mit dem Postversand erhalten, gleichzeitig im
Ratinformationssystem einzupflegen. Nachversand und wenn möglich
Tischmaterial mögen mit einbezogen werden. Ausgenommen sind ausdrücklich die
Schriftstücke die nur für Vorsitzende/n und Stellvertreter/in bestimmt sind
und/oder im nichtöffentlichen Teil behandelt werden.

Begründung:

Mehrfach äußerten Bürger/innen den Wunsch an mehr Hintergrundinformationen
über im Beirat behandelte Themen. Zudem muss festgestellt werden, dass durch
Postverzögerungen Beiräte erst verspätet ihre Unterlagen erhielten. Mit der
Einstellung im Ratsinformationssystem könnten sowohl diese Missstände
behoben, als auch die Bürger/innenbeteiligung erweitert werden.

Für den Beirat Gaarden
Sven-Olaf Stolze
Die.Linke.Gaarden

——————————————————————-
(Zwischenbescheid)

Der vom Ortsbeirat Gaarden im Februar 2009 gestellte Antrag berührt vom
Grundsatz her Verfahrensweisen, die in den Geschäftsordnungen für
Ausschüsse/Ratsversammlung und für Ortsbeiräte geregelt sind.

Mit Bezug auf ähnlich lautende aktuelle und bereits in der Vergangenheit
gestellte Anfragen und Anträge mehrerer Ortsbeiräte zur ’Intensivierung der
Informationen der Bürgerinnen und Bürger’/’Einbindung der Ortsbeiräte in das
Ratsinformationssystem’ hat die Stadtpräsidentin als Vorsitzende des
Sonderausschusses zur Überarbeitung und Neufassung der Hauptsatzung und der
Geschäftsordnung für die Ratsversammlung und die Ausschüsse vorgesehen,
dieses Thema im Zusammenhang mit der abschließenden Beratung der Neufassung
der Geschäftsordnung Ortsbeiräte zu erörtern.
Da zwischenzeitlich alle Beschlüsse der Ortsbeiräte zur Geschäftsordnung
vorliegen, wird hierzu nach der Sommerpause ein neuer Termin des
Sonderausschusses anberaumt werden.

Der Antrag vom Februar blieb bislang unbeantwortet, weil hier davon
ausgegangen wurde, dass der Ortsbeirat sein Anliegen in die Stellungnahme zur
Neufassung der Geschäftsordnung Ortsbeiräte einbeziehen würde.
Da dies in dem am 13.05.09 gefassten Beschluss zur Geschäftsordnung
unterblieben ist, wird nun um Erläuterung gebeten, was der Ortsbeirat konkret
darstellen möchte.
Es dürfte unstrittig sein, dass mehrere parallel bestehende
Internet-Darstellungen für die Ortsbeiräte weder beabsichtigt sind noch der
Überschaubarkeit der Arbeit dieses Gremiums dienen. Es wäre daher zunächst zu
klären, ob der Antrag dahingehend auszulegen ist, den bisherigen
Internet-Auftritt der Ortsbeiräte durch das Ratsinformationssystem ALLRIS zu
ersetzen.

Mit dem Ratsinformationssystem ALLRIS (RatsInfo), einem originär für Vorlagen
entwickelten System mit dezidiert geregelten Beratungsabläufen und
Zugriffsrechten, wird bisher ausschließlich über die öffentlichen Sitzungen
der Fachausschüsse und der Ratsversammlung informiert.

Würden die Ortsbeiräte in das RatsInfo integriert werden, wäre eine
eigenständige Darstellung ihrer Öffentlichkeitsarbeit (z.B.
Veranstaltungshinweise; Präsentation von Vereinen im Ortsbeiratsbezirk;
aktuelle Themen des Stadtteils), wie sie im Jahr 2000 bei der Einführung des
Internetauftritts von diesen gewünscht wurde und bis heute (von einigen)
unter www.kiel.de/ortsbeiraete auch gern genutzt wird, allerdings
ausgeschlossen.
Mit dem RatsInfo können ausschließlich von den zugriffsberechtigten
Geschäftsführungen nur die Sitzungen mit den jeweiligen Tagesordnungspunkten
erfasst werden. Die Einstellung der üblicherweise den Ortsbeiräten zugehenden
Unterlagen ist ohne das Vorhandensein eines zur Beratung anstehenden Punktes
nicht möglich.
Darüber hinaus benötigt die Einstellung von Unterlagen in das Internet, sofern
der Absender feststeht und das Dokument als Datei vorliegt, einen zeitlichen
Vorlauf von mindestens 24 Stunden, d.h. dass evtl. Nachversand und auf jeden
Fall das Tischmaterial noch gar nicht im Internet zur Verfügung stehen
können, wenn die Sitzung stattfindet. (Die Alternative, wegen der
Internet-Darstellung auf Nachversand und Tischmaterial zu verzichten, fand
bisher auch keine Zustimmung im Sonderausschuss).
Die in der Vergangenheit sporadisch wiederkehrenden Anträge auf Einbindung in
das RatsInfo wurden deshalb stets mehrheitlich abgelehnt.

Sollte der im Februar gestellte Antrag jedoch so zu verstehen sein, dass
Unterlagen ergänzend unter
www.kiel.de/ortsbeiraete eingepflegt werden sollen, muss geklärt werden, wer
im Ortsbeirat diese Aufgabe verantwortlich übernimmt (wie: die absendende
Fachverwaltung ermitteln und Unterlagen abfordern, diese für das Internet
aufbereiten und bei dem jeweiligen Ortsbeirat einstellen).

Weder stehen hierfür Mitarbeiter/innen in der Verwaltung zur Verfügung noch
haben die Ortsbeirats-Geschäftsführungen freie Kapazitäten, Infos aus und für
18 Ortsbeiräte redaktionell zu erstellen und zu bearbeiten.
Wegen der Vielzahl der Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Sitzungsdienstes, die alle mehrere Ausschüsse und/oder mehrere Ortsbeiräte
als Geschäftsführer/innen betreuen, wurde im Jahr 2000 bei der Einführung des
Internet-Auftritts der Ortsbeiräte einvernehmlich festgelegt, dass die
Geschäftsführungen lediglich Mitgliederlisten, Tagesordnungen und
Niederschriften in das Internet einstellen. Die Öffentlichkeitsarbeit und die
jeweilige Darstellung des Internet-Auftritts wurde – wunschgemäß! – von
vornherein den Ortsbeiräten selbst übertragen.

Weiter ist zu bedenken, dass mit stärkerer Ausrichtung auf das Internet Teile
der Bürgerschaft von der Kommunikation ausgeschlossen wären. Mehr Bürgernähe
sollte nicht primär durch elektronische Info-Kanäle gesucht werden sondern,
wie auch vom Gesetzgeber in der Gemeindeordnung beabsichtigt, durch den
Dialog mit den Einwohner/innen in den Ortsbeiratssitzungen.

Inwieweit die elektronische Bereitstellung zusätzlicher Unterlagen tatsächlich
mehr Einwohner/innen bewegt, sich in den Sitzungen vor Ort mit anderen
Betroffenen über Angelegenheiten ihres Stadtteils zu beraten, Anregungen zu
geben und Meinungen auszutauschen, ist zudem umstritten.
Die bisherigen Erfahrungen haben vielfach gezeigt, dass die Bereitschaft eher
sinkt, „wenn man vom Sofa aus“ die Informationen abrufen kann.
Mit freundlichem Gruß

Im Auftrag

Tags:

Information des Amtes für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen zum Sachstand der Einrichtung der Friedjof-Nansen-Gemeinschaftsschule

anbei die Information des Amtes für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen zum Sachstand der Einrichtung der Friedjof-Nansen-Gemeinschaftsschule:

Sachstand der Einrichtung der Friedjof-Nansen-Gemeinschaftsschule

Tags:

Antwort der KVG zu den vom Ortsbeirat vorgeschlagenen Änderungen des Fahrplans

Anbei die Antwort der KVG zu den vom Ortsbeirat vorgeschlagenen Änderungen des Fahrplans:

Betreff: Protokollauszug aus der Sitzung des OBR Gaarden am 08.07.2009 (Top 9)

An den Ortsbeirat Gaarden über die Geschäftsführung (Deniz Görmez, Büro SP):

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die an uns übermittelten Änderungsvorschläge zum nächsten
Fahrplanwechsel. Auch wenn der nächste Fahrplanwechsel der KVG nach den
letzen Änderungen am 14.06.2009 derzeit mangels dringlich umzusetzender
Maßnahmen noch nicht abschließend terminiert ist, möchten wir vorab kurz
Stellung zu den angesprochenen drei Punkten nehmen, die wir davon abgesehen
in unsere Liste der zu prüfenden Maßnahmen aufnehmen werden.

Zur fehlenden Abfahrt der Linie 71 nach Ladenschluss: Grundsätzlich sind wir
der Meinung, dass mit der Abfahrt der Linie 900 um 20.20 Uhr eine adäquate
Verbindung zu den Haltestellen am Theodor-Heuß-Ring besteht. Für die nördlich
gelegenen Teile Gaardens gilt dieses aufgrund der Vielzahl der dort
verkehrenden Linien umso mehr. Die Abfahrt um 20.20 Uhr ist fest in das
Kieler ÖPNV-System eingebunden, das innerhalb von 5 Minuten Umstiege am
Hauptbahnhof in alle Richtungen ermöglicht und kann daher nicht vorverlegt
werden. Zudem kommt diese Zeit allen im Sophienhof arbeitenden Berufstätigen
zugute, da diese frühere Abfahrten kaum erreichen könnten.

Zur Linie 300: Diese Linie der Autokraft über den Schwedendamm zu führen ist
zwar nahe liegend, scheitert aber an den straßenbaulichen Voraussetzungen.
Die Linie könnte dann entweder die Innenstadt (Ziegelteich) oder den
Hauptbahnhof nicht mehr bedienen, da auf dem jetzigen Linienweg ein Abbiegen
in die Kaistraße nicht möglich ist. Beide Lösungen halten wir für die Linie
300 nicht für ideal. In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmals darauf
hinweisen, dass der VRK-Partner Autokraft mit den Linien 4310 und 4320
weitere bis zu 25 Abfahrten je Richtung und Tag an der Haltestelle
Schwedendamm bietet und dass diese Busse auch mit den bei der KVG erworbenen
Fahrscheinen ab bzw. bis Kiel ZOB genutzt werden können.

Zur Fridtjof-Nansen-Schule: Die Abfahrtszeiten der Busse an der Haltestelle Am
Langsee ergeben sich aus einer weitgehenden Abstimmung der Fahrzeiten der
Linien 31 und 32 auf den gemeinsam bedienten Abschnitten in Elmschenhagen.
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit hat die Linie 34 zudem eine geringere
Taktung, so dass eine völlige Abstimmung aller drei Linien an der Haltestelle
Am Langsee zu einem 10-Minuten-Takt von 8.00 bis 15.00 Uhr auch unter den
gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen leider nicht zu realisieren ist.
Ungeachtet dessen würde ein zeitliches Auseinanderziehen der Ankünfte zu
Schulbeginn zu einer noch stärkeren Belastung der letztmöglichen Ankunft
führen.

mit freundlichen Grüßen

Olaf Salomon

Eigenbetrieb Beteiligungen der Landeshauptstadt Kiel

Abt. 83.2 – ÖPNV Planung, Förderung und Finanzierung, Aufgabenträger

Postfach 1152, 24099 Kiel

Tags: ,